Chris Mooney: Invisible

Steven Convay arbeitet für IWAC, einen überaus geheimen Ableger des CIA. Conway und seine Mitstreiter befassen sich mit technologischen Erfindungen, die schlichtweg Revolutionär zu nennen sind. Neuester Schützling ist ein Tarnanzug mit dem man tatsächlich unsichtbar wird.

InvisinbleSteven Conway und seine Kollegen vom IWAC – Information Warfare Analysis Center – haben sich in der Entwicklungsfirma eines revolutionären Tarnanzuges eingenistet. Insbesondere Conway hat sich dort als Mitarbeiter und Freund des Entwicklers Dixon eingeschlichen.
IWAC ist bereits darüber informiert, dass der Tarnanzug – wie auch schon viele technologische Neuerungen vor ihm – gestohlen werden soll. Man weiß sogar, dass der clevere Verbrecher Angel Eyes dahinter steckt, bekommt ihn jedoch nicht zu fassen. Angel Eyes hat bereits die anderen Erfindungen auf spektakuläre Weise in seinen Besitz gebracht.
In diesem Fall wird Dixon entführt und Conways gesamtes Team sowie verschiedene Eingreiftrupps werden bei Bombenanschlägen getötet. Einziger Ansprechpartner der Conway bleibt ist sein Chef.
Doch plötzlich setzt sich Angel Eyes persönlich mit ihm in Verbindung und warnt ihn vor seinen CIA-Kollegen. Wenig später mischen auch einige Vertreter der russischen Mafia mit.
Conway hat Mühe einen klaren Kopf zu bewahren und sich auf sein Ziel zu konzentrieren: Dixon und den gestohlen Tarnanzug zu retten.
Doch dann wird einer seiner besten Freunde getötet und dessen Freundin macht Conway ein Video zugänglich, auf dem der Täter zu sehen ist.

Rasanter Thriller mit blassen Protagonisten

Ein rasanter Verschwörungsthriller mit allerlei Bösewichten. Ob der vielen Mitspieler droht die Story leider in die pure Verwirrung abzurutschen. Die Protagonisten bleiben blass und haben kein Profil. Der Lesegenus bleibt somit auf der Strecke.
Die Lektüre vermochte mich nicht so recht mitzureißen. Ich würde das Buch höchstens ausgesprochenen Verschwörungsfans in die Hand drücken, aber nicht ans Herz legen.

Autorenporträt
Chris Mooney, aufgewachsen in Lynn/Massachussetts, ist einer der erfolgreichsten neuen amerikanischen Thrillerautoren. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Boston.

Buchinfo
„Invisible“ von Chris Mooney, erschienen Februar 2011 von rororo, Taschenbuch, 560 Seiten, 9,99 €, ISBN 978-3-499-24722-4

Quellen
Bild: www.rowohlt.de / Text (außer Autorenporträt): Susanne

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