Neuigkeiten vom eigenen Buch

Vor einigen Monaten habe ich Euch bereits davon berichtet, dass ein paar erotische Kurzgeschichten von mir als eBook veröffentlicht werden. Obwohl ich seitdem nichts dazu geschrieben habe, ist natürlich einiges im Hintergrund geschehen. Gerade in den letzten drei Wochen hat sich manches getan. Zeit allen  Interessierten ein kleines Update zu geben.

Nachdem ich im Frühjahr bei meiner freundlichen Verlegerin Frau S. von CupidoBooks einige Geschichten eingereicht habe, flatterte wenig später eine Zusage und ein Verlagsvertrag zu mir. Eine große Überraschung und Freude, von der ich Euch erzählt habe.
Die 12 eingereichten Storys wurden in den Wochen und Monaten danach von meiner Verlegerin und mir überarbeitet. Dabei wurden natürlich Rechtschreibfehler – ich bin ein echter Komma-Schlamper – ausgemerzt, Ungereimtheiten aufgeklärt und das ein oder andere auch nochmal umformuliert oder ergänzt.
Im Anschluss wurde die Reihenfolge der Geschichten festgelegt, wobei meine Vorschläge fast komplett umgesetzt wurden. Ein Manuskript wurde erstellt und an das Korrektorat geschickt. Und während dort fleißig lektoriert wurde, begann die Suche nach einem Titel. Das war weit weniger einfach als ich mir dachte, da die Vorschläge meiner Verlegerin irgendwie nicht meinen Nerv trafen. Und man muss ja auch dran denken, ob es schon Bücher oder Filme mit dem Titel gibt.
DSC03202Bei Bier und Whisky gab es mit F. ein spontanes abendliches Brainstorming auf meinem Balkon. Was da zwischen viel Gelächter für derbe, kitschige, sexistische und obszöne Wörter gefallen und auf meinem Notizzettel gelandet sind, war eine Herausforderung für die Nachbarn. Aber es hat sich gelohnt. Denn wenn eins das andere gibt, kommt eben auch was gutes raus. Einer der ernsthafteren Titelvorschläge fand auch bei Frau S. Zustimmung. Ich weiß aber gar nicht, ob ich den schon nennen darf.
Dann flatterte auch schon das Manuskript mit den Änderungsvorschlägen/-wünschen vom Korrektorat bei mir ein. Eine ganze Menge an Kommentaren und Hinweisen auf Wortwiederholungen. Dass man ziemlich beschränkt ist, was den Wortschatz angeht, fällt da erst auf. Also gilt es natürlich nach Alternativen zu suchen. Aber manche Vorschläge waren dann doch etwas kurios. Zum Beispiel „Knetkur“ statt Massage. Ernsthaft?
Und diese Woche, kaum, dass die neuerliche Überarbeitung abgeschlossen ist, flattert mir auch schon ein Covervorschlag ins Mail-Postfach. Soweit sind wir schon!? Wow. Und das Cover ist echt sensationell, wie ich finde. Wie das manchmal so ist – man hat gar keine genaue Vorstellung von etwas, aber sobald man es sieht, weiß man, genauso ist es perfekt. So ist das mit dem Cover. Da hat der Designer echt tolle Arbeit geleistet. Ich bin sehr dankbar.
Ich bin gespannt, wie es nun weiter geht und halte Euch auf dem Laufenden, wenn es neues zu berichten gibt.
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