MoFr: Kommst Du mit Cliffhangern klar?

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Eine ziemlich heftige Woche mit viel Sport liegt hinter mir. Auch am Wochenende habe ich mich bei schönem Wetter viel bewegt und gestern Abend habe ich es mit E auch noch zum Abschlussfeuerwerk der Flammenden Sterne geschafft. Die Chinesen haben ganz schön was abgefackelt, kann ich Euch sagen. Dementsprechen spät war ich dann im Bett und bin heute etwas groggy. Aber vielleicht hilft mir die Montagsfrage von Svenja aka Buchfresserchen ja geistig etwas auf die Sprünge: Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Wenn ich nicht die Möglichkeit habe, den Cliffhanger schnell – also mittels eines bereits vorliegenden Folgebandes – aufzulösen eher mittelprächtig. Ich mag abgeschlossene Bücher. Das heißt im Krimi/Thriller, hat der Ermittler gefälligst den Bösewicht zu schnappen und auszuschalten. (Weil wenn er ihn nicht ausschaltet, kommt der im nächsten Band ja wahrscheinlich wieder.) In Historischen Romanen oder so Familienromanen und in Liebesromanen erst recht, haben am Ende alle glücklich und zufrieden zu sein.

Ich mag weder offene Enden, noch Cliffhanger, wenn es entweder gar keinen Folgeroman gibt oder aber wenn der Folgeband erst im kommenden Jahr erscheint. Es ist zwar nicht so, dass ich mir in solchen Fällen das Gehirn zermartere und nichts mehr auf die Reihe kriege, aber ich finde es einfach unbefriedigend. Dann hab ich immer den Eindruck, der Autor hatte keine Ahnung für einen gescheiten Abschluss.
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