MoFra: Jahreszeitenabhängige Lektüre?

Die neue Woche beginnt, wie die letzte endete: mit Zahnschmerzen. Beim heutigen Zahnarztnottermin wurde ein entzündeter Nerv als Verursacher ausgemacht. Als Gnadenfrist bekomme ich jetzt erstmal Ibuprofen. Damit soll die Entzündung zurückgehen bzw. weggehen. Wenn das bis Mittwoch nicht der Fall ist, gibts eine Wurzelbehandlung. Sone Scheiße. Dazu hab ich so viel Bock wie … ach mir fällt nicht mal ein Vergleich ein, so scheisse find ich das. Ich hoffe jetzt einfach auf die Kraft Pharmakonzerne, dass die einen anständigen Pillenknaller entwickelt haben, der den Nerv wieder zur Räson bringt.

Nichtsdestotrotz will ich mich kurz der allwöchentlichen Montagsfrage von Svenja aka Buchfresserchen widmen. Sie möchte heute wissen: Beeinflusst die Jahreszeit aktuell dein Leseverhalten/die Bücher, zu denen du greifst?

Nicht zwingend. Aber natürlich lese ich zum Ende des Jahres hin eher mal was weihnachtliches, weil diese Bücher eben um diese Zeit erscheinen. Also Saisonbedingt sind. Und im Sommer greife ich glaube ich eher zu lockerer Lektüre, die mehr unterhält. Aber vielleicht rede ich mir das jetzt auch nur ein. So wirklich beobachtet habe ich das noch nicht.
Grundsätzlich wechsle ich gern ab bei der Lektüre. Nach einem Krimi kommt selten gleich ein Thriller, sondern eher was Witziges, gefolgt von einer Biografie, dann ein Sachbuch, dann wieder was Spannendes usw. Da habe ich tendenziell kein Auge für die Jahreszeiten.

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